Geschichte

1987

 

Vorstoss im Grossen Gemeinderat Winterthur bezüglich Aidsprävention für die Winterthurer Bevölkerung

1991

 

Gründung des Vereins Aids-Informationsstelle Winterthur auf Initiative des Stadtrates. Gründungspräsident Stadtrat Hans Hollenstein.
 

1992

 

 

 

 

 

 

Eröffnung der Fachstelle Aids-Infostelle Winterthur als Präventions- und Informationsstelle für die Allgemeinbevölkerung. Viele Aktionen und Kampagnen für die Bevölkerung: Musikfestwochen, Verteilaktionen, mehrmalige Teilnahme an der Winterthurer Messe, Informationsveranstaltungen für Firmen, Verbände, Vereine, Berufsschulen usw. Plakatkampagnen, breite Öffentlichkeits- und Medienarbeit.

Schwerpunkte in der Arbeit mit Zielgruppen: Drogen Konsumierende, Jugendliche, Migration, MSM, Aidsprävention im Sexgewerbe
 

2000

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Projekt «Gesundheitsförderung bei Drogen Konsumierenden» : Erste Phase Stadt Winterthur, daraus entstand eine kantonale Hepatitis-C-Kampagne, die dann vom Bund übernommen wurde. Koordination Aids-Info Winterthur. Hepatitis-C-Weiterbildungen für Drogenfachleute in der ganzen Deutschschweiz. Herstellung von Informationsmaterialien und Give-Aways. Grosses Echo aus dem ganzen deutschsprachigen Raum.

Beginn der Zusammenarbeit mit den Winterthurer Gymnasien: Peer Education-Programme mit den Kantonsschulen.
Aufbau der Zusammenarbeit mit Berufsschulen. Solidaritätskampagne myheart4u mit der Wirtschaftsschule KV Winterthur: 100'000 Franken für Berufsbildung bei Aidswaisen in Uganda. Ab ca 2003 flächendeckende Aidspräventionskampagnen für alle KV-Klassen: Zwei Lektionen pro Klasse.
 

2001

  

Erste Anfragen für sexualpädagogische Einsätze in Mittel- und Oberstufe. Aufbau des neuen Schwerpunktes Sexualpädagogik.
 

2002

 

 

Erste Ausgabe des Jugendmagazins liebesexundsoweiter von Jugendlichen für Jugendlichen. Das Heft wird in der ganzen Deutschschweiz verwendet. Weitere Ausgaben in den Jahren 2006 und 2010.
 

2005

 

HIV-Präventionskampagne mit der ZHW (heute ZHAW) für alle Studierenden
 

2007

 

 

 

 

 

 

Ausstellung «Ohne Dings kein Bums» im Zeughaus Winterthur: 20 Jahre Aidsprävention in der Schweiz, 15 Jahre Aids-Infostelle Winterthur – Über 100 Schulklassen besuchen die Ausstellung.
Konzept HIV-Prävention an Mittel- und Berufsfachschulen im Kanton Zürich, beruhend auf den Erfahrungen in der Wirtschaftsschule KV Winterthur.
Beginn der flächendeckenden HIV-Prävention an allen Klassen der Mittel- und Berufsfachschulen im Kanton Zürich. Empfehlung der Bildungsdirektion: Fachstellen Aids-Info Winterthur oder «Lust und Frust» (Zürich) beiziehen.
 

2008 

 

 

Weiter steigende Nachfrage nach sexualpädagogischen Einsätzen: HIV-Prävention als Teil sexuell des Gesprächs über sexuelle Gesundheit und eingebettet in der Prävention von sexuell übertragbarer Krankheiten
 

2010

 

 

 

 Umbenennung des Vereins «Aids-Informationsstelle Winterthur» in «Verein für Aidsprävention und Sexualpädagogogik Winterthur» und der Geschäftsstelle «Aids-Info Winterthur» in «liebesexundsoweiter»